Schreiben

Zuerst war der Kalender

Kalender kennen wir alle in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Gebundene Varianten, Ringbuchvarianten und das alles in vielfältigen Größen. Gerne genutzt, um Termine, To do’s, Notizen und Planungen aller Art festzuhalten. Manche haben dem Papierkalender abgeschworen und sind auf rein digitale Varianten umgestiegen, denn den Kalender im Handy hat man schließlich immer dabei.

Einige Hartnäckige schwören aber darauf, Dinge aufzuschreiben. Und schließlich ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Aufgeschriebenes viel besser im Gedächtnis bleibt. Wenn dies auch noch mit ein wenig Muße und von Hand geschieht, ist der Effekt noch besser und außerdem gibt es noch einen Zusatznutzen: Es klärt die Gedanken, das Fokussieren fällt viel leichter.

Hier setzt der Gedanke des Coachingkalenders an.

Aber Moment – was ist denn Coaching eigentlich?

Coaching ist ein Prozess, bei dem es um Weiterentwicklung bzw. Klarheit über bestimmte Bereiche deiner Persönlichkeit geht. Üblicherweise gehören zu einem Coaching ein( e) Coach*in und ein Coachee (Klient*in). Vielfach wird Coaching mit Beratung oder gar Therapie verwechselt. Der wesentliche Unterschied ist, dass der Coach sich inhaltlich weitestgehend zurückhält und den Coachee mit Fragen durch den Prozess leitet. Ein Coach geht also grundsätzlich davon aus, dass du deine brennenden Fragen ganz wunderbar selbst beantworten kannst. Er hilft dir lediglich mit den passenden Fragen.

"Jedes Problem birgt den Funken der Lösung bereits in sich."
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Kreativmacherei

Wie der Coach in den Kalender kommt

Häh? – Womöglich fragst du dich, was das mit dem Kalender zu tun hat oder wie der Coach in den Kalender kommt.

Ganz einfach: Durch die richtigen Fragen!

Denn letztlich brauchst du die richtigen Fragen, um deine Antworten zu finden. So kannst du dich weiterentwickeln und/oder Klarheit in die unterschiedlichsten Bereichen bringen.

Die fünf häufigsten Coachinganlässe

Zu den fünf häufigsten Coachinganlässen gehören:

  • Selbstreflexion
  • Führungskompetenzentwicklung
  • Persönlichkeits-/Potenzialentwicklung
  • Stressmanagement
  • Konflikte / Beziehungsmanagement

Sicherlich braucht es für eine intensive Bearbeitung der jeweiligen Themen eine Coachin / einen Coach aus Fleisch und Blut, die/der dich mit entsprechenden Coachingmethoden persönlich unterstützt. Den Start kannst du aber sehr gut alleine gehen, mit den grundsätzlichen Fragen und entsprechender Anleitung. Das wird Selbstcoaching genannt.

Selbstcoaching

Ein Coachingkalender ist also eine Selbstcoachingmethode. Ein Tool, das Fragen enthält, die dich zum Nachdenken anregen und dich ein wenig aus der Komfortzone locken. Die Antworten, die du entwickelst, bringen dich Stück für Stück weiter in deinem Findungsprozess. Zusätzlich zum Coachingteil wird noch ein – du ahnst es bestimmt – Kalenderteil mit integriert. Ein einfaches Organisationsmittel.

Für wen ist Selbstcoaching geeignet?

Im Grunde ist Selbstcoaching für jeden Menschen geeignet, der sich weiterentwickeln möchte. Ganz hilfreich ist eine gute Portion Neugier, Offenheit und Ehrlichkeit. Denn du musst neugierig genug sein, deine Themen entdecken zu wollen; offen genug, um sie zu hinterfragen und ehrlich zu dir selbst, um wichtige Erkenntnisse zu erlangen. Dazu kommt im nächsten Schritt Mut, die Erkenntnisse in die Tat umzusetzen.

Ist dir das noch zu abstrakt? Hier kommt ein ganz einfaches Beispiel aus eigener Erfahrung: Thema Übergewicht

  • Bin ich neugierig genug, um das Thema persönliches Übergewicht zu durchleuchten?
  • Offen genug, um festzustellen, dass ich wirklich zu dick bin?
  • Und ehrlich genug um mir zu sagen: Es sind keine schweren Knochen, sondern die Tatsache, dass ich zuviel Schokolade esse?

Und was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis? 

  • Nun benötigt es Mut eine Entscheidung zu treffen und erste Schritte zu gehen.

Aufbau eines Coachingkalenders

Die meisten Coachingkalender sind so aufgebaut, dass die Entwicklungsfragen am Anfang des Buches stehen und der normale Kalenderteil anschließt. Manche Coachingkalender haben dann noch einen Jahresrückblick, der einige Coachingfragen vom Anfang wieder aufgreift und einen Vergleich zum Jahresbeginn abfragt. Einige andere Coachingkalender haben Coachinganteile in Monats- oder Wochenübersicht integriert. Beispiele hierfür sind Dankbarkeitsabfragen oder Habbittracker, die beim Ändern von Gewohnheiten helfen sollen.

Bisherige Berufsgruppen im Coaching

  • Altenpfleger*innen
  • Autor*innen
  • Chemiker*innen
  • Choreograf*innen,
  • Dozent*innen
  • Fachinformatiker*innen
  • Feuerwehrleute
  • Friseur*innen
  • Gärtner*innen,
  • Gastwirte
  • Grafiker*innen,
  • Kaufleute
  • KFZ-Mechaniker*innen
  • Krankenschwestern / Krankenpfleger
  • Lektor*innen,
  • Makler*innen,
  • Marketingfachleute,
  • Müllmänner (da war tatsächlich keine Müllfrau dabei),
  • Musiker*innen
  • Mütter
  • Pädagog*innen
  • Personaler
  • Prüfer*innen
  • PTAs,
  • Rechtsanwält*innen,
  • Schauspieler*innen,
  • Schausteller*innen
  • Schüler*innen
  • Sozialwissenschaftler,
  • Teams,
  • Tischler,
  • Trainer*innen,
  • Unternehmer*innen
  • Väter
  • Verkäufer*innen,
  • Verlagsmitarbeiter,
  • Verwaltungsfachkräfte
  • uvm.

Die Coachingkalender, die wir bisher kennengelernt haben, sind gebundene Kalender, die ausschließlich Fragen aus dem Bereich der Selbstreflexion enthalten. Es geht also darum, dich selbst besser kennenzulernen, z. B. deine wichtigen Werte herauszufinden oder in welchen Lebensbereichen es gut oder nicht so gut läuft. Das ist auf jeden Fall sehr wertvoll und ideal zum Start ins Selbstcoaching.

Und was kommt dann?

Was uns von der Kreativmacherei ein wenig gestört hat, war die Tatsache, dass es hier aufhört. Kaufst du dir im nächsten Jahr erneut diesen Coachingkalender, hast du genau die gleichen Fragen, die du auch im Jahr zuvor schon beantwortet hast. Was ist, wenn du dir dann einen anderen Bereich deines Lebens anschauen möchtest? Wenn es dir dann beispielsweise um die Beziehungsklärung geht oder darum Achtsamkeit in dein Leben zu bringen oder deine Führungsqualitäten zu betrachten? Bisher lautete die Antwort: Tja, Pech gehabt – da gibt es nichts. So flexibel kann ein Selbstcoachingtool nicht sein.

Irgendwie auch verständlich, denn die gebundenen Kalender können ja nicht etliche Bereiche abdecken. Die Herstellung des einzelnen Kalenders wäre zu teuer, wenn die individuellen Wünsche der Kunden berücksichtigt würden. Wie schade!

Und jetzt?

Wenn uns etwas stört, neigen wir dazu, über eine Verbesserung nachzudenken und die vorhandenen Produkte für uns persönlich so zu modifizieren, dass sie eher unseren Wünschen entsprechen. Beim Coachingkalender gingen unsere Überlegungen aber viel weiter. Das liegt daran, dass wir selbst seit vielen Jahren als Coach*in und Trainer*in unterwegs sind und die Grundidee des Coachingkalenders viel zu gut fanden, um das „Stoppschild der Unflexibilität“ zu akzeptieren.

Was wäre, wenn der  oben beschriebene Teil der “individuellen Wünsche” separiert würde? Wenn der Kalender also nicht starr und gebunden wäre, sondern aus verschiedenen Einzelteilen bestehen würde?

Genauer aus Einzelheften, die nach den persönlichen – ganz individuellen – Wünschen zusammengestellt werden könnten und diese Hefte dann je nach “Tagesform” aus- oder eingeheftet werden könnten?

Dann wäre so ein Coachingkalender richtig flexibel und individuell!

Und so ist unser Plan: Ein multiflexibler, individualisierbarer Coachingkalender!

Hier kommt “Miki” – So haben wir unseren Coachingkalender getauft. Denn unser “Baby” ist der

Mi ttelpunkt deiner   k reativen   I deen!

Miki - ganz genau vorgestellt

Die Einzelhefte bräuchten dann noch eine schöne, robuste Hülle …

… und das Zusammenstellen sollte einfach möglich sein.

Und so hast du:

  • die praktische Verbindung von Termin- und Aufgabenplanung mit den wirklich wichtigen Themen des Lebens
  • durch die leichte Auswechselbarkeit die Möglichkeit, immer nur das dabei zu haben, was du gerade wirklich brauchst
  • etliche Kombinationsmöglichkeiten
  • echte Weiterentwicklungsmöglichkeiten aus den wichtigsten Coachingbereichen
  • täglich die Möglichkeit dich zu fokussieren und die wichtigen Dinge im Blick zu behalten
  • die schriftlichen Aufzeichnungen deiner Weiterentwicklung, so kannst du es immer nachlesen und nachvollziehen
  • eine echte Chance dranzubleiben und nach und nach für dich wichtige Themen zu bearbeiten
  • den Zugriff auf zusätzliche Online-Materialien
  • optional die Möglichkeit Einzelthemen mit den Machern des Kalenders im 1:1 Coaching zu vertiefen
  • optional die Möglichkeit den Coachingkalender zum Lernkalender zu erweitern mit den Lernräumen – Einzelheften zu Fachthemen, z. B. für angehende Autoren

Miki goes Crowd

Die Erstauflage des Miki* wird gerade über die Crowdfunding-Plattform Startnext angeboten. Hol dir einen der limitierten Kalender und profitiere von den Kampagnen-Freundschaftspreisen. Damit hast du die Basisausstattung, die du zukünftig mit vielen Themen ergänzen kannst, indem du dir – ganz nach deinem individuellen Bedarf – die fortführenden Einzelhefte bestellst.

Jetzt hat der Miki sogar einen eigenen Shop

Seit dem 3. Juni hat der Miki einen eigenen Shop. Du findest dort alle Miki-Bestandteile, also die Lederhüllen und die einzelnen Hefte und bald auch weitere Artikel, die gut zum Miki passen.

Besuch uns doch mal im Miki-Onlineshop. Wir freuen uns auf dich.

P.S.

Wir freuen uns übrigens immer über Anregungen, welche Themen noch für dich interessant sind und als Einzelhefte für den Miki entwickelt werden sollen.

P.P.S.

Wir entwickeln auch spezifische Unternehmenskalender, z. B. mit Entwicklungs- und Lernräumen zum Thema New Work, Holokratie, Change-Management etc. Und das sogar mit individuell gebrandeten Außenhüllen.

 

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