Gruppe klatscht ab

Gruppenfinanzierung...

Der ein oder andere hat ja das Wort Crowdfunding schon mal gehört. Da soll es um die Finanzierung einer Idee durch eine große Gruppe gehen. Ob das funktioniert?

Das fragen wir uns derzeit auch, denn wir wollen unser Herzensprojekt, den Coachingkalender „Miki“, per Crowd finanzieren. Unser Unternehmen ist ja bekanntlich noch ziemlich jung (gegründet Anfang Februar 2020) und hat noch nicht die dicke Kapitalkraft, um für ein riesiges Projekt in Vorleistung zu
gehen.

So ein Riesenprojekt soll unser Coachingkalender Miki werden – schließlich wollen wir mit ihm möglichst viele Menschen unterstützen.

Wir haben ihn inhaltlich schon so weit entwickelt, dass es im Grunde losgehen kann, aber es gehören ja einige Zubehörteile und Druckerzeugnisse dazu, die allesamt zusammen schon eine ziemliche Investition erfordern. Dazu kommt, dass eine unserer Unternehmensprämissen für das erste Jahr ist: Wir geben nur Geld aus, das vorhanden ist, bzw. durch aktuelle Umsätze zustande kommt.

Herausforderungen

So ergibt sich Herausforderung Nr. 1: Umsatz generieren, bevor der Miki in die Produktion gehen kann.

Grundsätzlich kein Problem, denn wir coachen und schulen ja auch und Teile der Einnahmen können wir dann in die Miki-Produktion investieren.

Aber, leider sitzen wir – wie viele andere auch – im Corona-Boot…

Und schon haben wir Herausforderung Nr. 2: Umsatz als Trainer und Coach generieren, wenn gleichzeitig Kontaktverbot gilt.

Zum Glück haben wir – bevor wir überhaupt von Herausforderung Nr. 2 wussten, schon über Herausforderung Nr. 3 nachgedacht: Wie können wir es schaffen, einen völlig unbekannten Coachingkalender bekannt zu machen, Feedback zu den vorhandenen Inhalten zu bekommen, die Vorteile zu
publizieren und auch noch möglichst viele Menschen dafür zu begeistern ohne selbst schon eine vielfrequentierte Webseite und Social Media Seiten zu haben?

Das könnte schwierig sein. Muss es aber nicht.

Denn bei unseren Recherchen stießen wir auf Crowdfunding.

Die Idee

Viele Menschen schauen sich neu entwickelte Projekte auf einer Crowdfundingplattform an, geben Feedback zu den Inhalten und bestellen – wenn sie von der Genialität des Projektes überzeugt sind – die Produkte schon bevor diese produziert sind. Damit wird die Produktion sozusagen vorfinanziert. Das gibt nicht nur Planungssicherheit und finanzielle Unterstützung, sondern auch viel wertvolles Feedback zum Produkt. So können wir den Miki noch individueller gestalten, als er jetzt schon ist und unsere zukünftigen Kunden so richtig glücklich machen.

Dazu haben wir uns natürlich auch einige Besonderheiten überlegt, die es nur für Unterstützer der Crowdfunding-Kampagne gibt. Das verraten wir euch aber noch nicht, sonst ist die Überraschung ja schon weg. Schaut euch doch einfach in der nächsten Woche unsere Kampagne auf Startnext an. Wir veröffentlichen bald den Projektlink.

Und freuen uns schon jetzt riesig über das Feedback von euch und natürlich auch über jeden einzelnen Miki-Kunden. Willkommen im Club!

Ab nächster Woche heißt es also: Alles oder nichts! Wenn wir unser Fundingziel von 6.000 € erreichen, kann es losgehen. Nur dann bekommen
wir das Geld am Ende der Crowdfunding-Finanzierungsphase ausgezahlt und der Miki geht in die Erstauflage-Produktion.

Wenn du zu den Miki-Fans gehörst, die sich schon vorher commited und uns in unserem Projekt unterstützt haben, erhältst du im Juni 2020 dein “Dankeschön”.

Wir freuen uns schon gigantisch darauf. Denn wenn der Miki erst einmal geboren ist, wird bald auch die ergänzende Online-Akademie und das Online-Coaching folgen. Damit erfüllt sich nicht nur unser Traum, sondern wir können noch viel mehr Menschen unterstützen.

Am 30.03.2020 starten wir mit unserem Coachingkalender “Miki” in die Finanzierungsphase des Crowdfunding.

Dann brauchen wir deine Hilfe. Denn nur, wenn du uns unterstützt, kann der Miki das Licht der Welt erblicken.

Die näheren Infos bekommst du am Montag auf unserer Kampagnenseite. Wir informieren dich natürlich auch gerne per E-Mail.

Trag dich einfach in unsere Mailing-Liste ein. Und – psssst – ein kleines Geschenk bekommst du dann auch noch dazu 🙂